Melina Schichta ist bei willers workgroup als Management Consultant tätig und arbeitet parallel an ihrer Promotion. Im Februar hat sie an der ACERE Conference (Australasian Consortium for Entrepreneurship Research Excellence) an der University of Sydney teilgenommen und dort ein Paper vorgestellt. Das Paper beschäftigt sich mit dem Hype um das Feld FemTech und wie dieser generiert wurde.
Die ACERE Conference bringt jährlich WissenschaftlerInnen, Lehrende und Doktorierende aus der ganzen Welt zusammen, die sich mit Entrepreneurship und Innovation beschäftigen. 2026 fand sie zum ersten Mal in Sydney statt und bot mit über 150 Papers, einem Doctoral Consortium und einem Industry Forum ein breites Programm.
Networking: Neben dem eigenen Vortrag war die Konferenz eine gute Gelegenheit, sich mit Co-AutorInnen zu treffen und viele andere Doktorierende kennenzulernen. Wissenschaftliche Konferenzen leben von Gesprächen in der Kaffeepause, dem Austausch über laufende Projekte und dem Knüpfen von Kontakten, aus denen manchmal langfristige Kooperationen entstehen.
Ein Blick über den Tellerrand: Interessant war für Melina auch, die australische Wissenschaftswelt kennenzulernen und mit dem europäischen Kontext zu vergleichen. Wie funktionieren die Strukturen in der Wissenschaft, und wie wird geforscht, diskutiert, präsentiert?
Entwicklung der eigenen Forschung: Im Mittelpunkt stand natürlich die Präsentation des eigenen Papers zum Thema FemTech. Das direkte Feedback von anderen ForscherInnen ist durch nichts zu ersetzen und hat Melina neue Perspektiven für die Weiterentwicklung ihrer Arbeit gegeben.
Sydney: Natürlich blieb auch etwas Zeit, die Stadt selbst zu erkunden. Sydney hat einiges zu bieten und macht es einem nicht schwer, nach der Konferenz noch ein paar Eindrücke mitzunehmen. Vom Hafen über die Strände bis hin zu den lebhaften Stadtvierteln zeigt sich Sydney von einer Seite, die man so schnell nicht vergisst.
Wir freuen uns, dass Melina durch ihre wissenschaftliche Arbeit immer wieder neue Impulse mitbringt und diese in ihre Arbeit bei willers workgroup einfließen lässt.



